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07.09.11 |
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Ein kleiner Stern am Himmel........![]() Ein kleiner Stern am Himmel, ich sah dich heute steigen. ....... Nichts mehr hielt dich hier auf Erden und bei mir. Wenig hab ich dir gegeben, gefehlt hab ich an dir. Vielleicht- NEIN- sicher der Grund das war, das du jetzt nicht mehr da. Ein kleiner Stern am Himmel, ein großer Stern in mir. Ich kann es dir nicht sagen, ......wie sehr , sehr das du fehlst mir. In Erinnerung an Bolle, Fritzgen, Odo, Gissi und Jacky und seit dem 02.07.07 Häschen Anton Jo Januar 2007
"Ich bin nur ein Kapitel in deinem
Leben,
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Eine Taubengeschichte, oder meine Tage mit Friedel. ( August 2003) Am Samstag vor einer Woche entdeckte ich beim gießen unserer Terrassenblumen ein Täubchen auf unserem Autodach. Sie beobachtete mich sehr genau, ihr Köpfchen bewegte sich ruck, ruck, so wie nur Tauben es können. Ich sprach mit ihr und ihre klugen Äuglein blinzelten mir zu............Ich dachte mir, das sie vielleicht frisches Wasser haben will und holte welches. Doch als ich aus dem Haus kam war sie verschwunden. Es war seit Tagen schon sehr heiß. Der heißeste August seit Jahren..... Ich wechselte das Wasser für die Tiere aus und dachte bald nicht mehr an sie. Donnerstag dann, wir hatten unsere Arbeiten im Garten beendet, wollten es gerade auf unserem Hügel bequem machen, spurtete unsere Cara in ein Blumengebüsch unten am Zaun und war ganz aufgeregt. Mein Mann ging zu ihr und fand eine Taube in den Blumen sitzend. „Hol die Hundebar“ rief er aufgeregt...( ist ein alter Topf, den wir als Hundetränke nutzen) und ich erkannte die Taube wieder, als sie leicht schwankend gierig trank. Oder vielmehr ...ich erkannte sie fast nicht wieder. Sie war dünner geworden, wirkte erschöpft....und ein wenig zerrupft. Ich schrieb die Nummer vom Ring auf und dachte mir auf dem Weg zu meinen Nachbarn die Tierärzte sind, jetzt hast du schon einen Namen ...DV 025.....Verletzungen wurden keine festgestellt, aber das wisst ihr ja. Die Taube verbrachte ihre erste Nacht mit Vogelfutter , Wasser und einem Lager aus Handtüchern , Stroh und Heu im kühlen Keller. Ich verbrachte einen Abend am Telefon und im Internet. Ich suchte Informationen, denn ich muss gestehen , auch wenn ich mal Wellensittiche und Nymphen hatte, zu der Vogelwelt fand ich niemals so richtig Zugang. Dieser Abend war für mich sehr lehrreich. Ich stellte fest , wie hilfsbereit Menschen sein können ( Foren ), ich stellte fest, das ich Freunde gewonnen hatte. Ich stellte bei den Telefonaten mit diversen Züchterleuten fassungslos fest, das Tauben nur „ Dinge „ zu sein scheinen. Drehen sie ihr den Hals um, war ein Kommentar ...die ist nichts mehr wert...! In diesem Augenblick , gab ich ihr den Namen Fridolin. Meine Nachbarin besuchte uns noch einmal und erklärte mir skeptisch das Friedel sehr dünn sei für eine Taube. Anderntags morgens um 6 Uhr lies ich Fridolin spazieren gehen, so dachte ich. Doch zwei , drei Schritte und sie fiel um. Ich stellte ihr eine Babywanne unter dem Pflaumenbaum , legte ein Kompostgitter als Deckel drauf. Sie stand schwankend auf ihren Beinchen und pickte Körner. Ich war zuversichtlich. Mittags dann kam sie mir seltsam vor. Bei Untersuchung glaubte ich , das sie Fieber habe. Ich habe sie auf meinen Bauch gesetzt und sie schloss ermattet ihre Augen und so blieben wir beide eine Weile liegen. Und es schien das es ihr besser ging. Später gurrte ich ihr was vor, denn ich hatte den Eindruck das sie einsam war. Erfreut beobachtete ich wie sie ihr Kröpfchen mit Haferflocken und Reis füllte, mich immer wieder dabei anschaute und versuchte zu mir zu bekommen. Friedel, Friedel rief ich und das Köpfchen hob sich und sie eierte auf mich zu. Die Entscheidung war endgültig gefallen. Niemand würde von uns angerufen werden. Wenn Friedel bleiben will, dann bleibt sie. Gestern.... Ich weiß nicht. Es war ein seltsamer Tag. Morgens sah Friedel toll aus, so bildete ich mir ein. Der Hals begann in verschiedenen Farben an einigen Stellen zu schillern und ich konnte wieder überrascht feststellen , wie hübsch sie doch war. Aber sie wirkte so müde. So um 11 Uhr setzte ich sie in die Hundewanne und ihr gefiel es, das konnte ich deutlich sehen . Sie steckte ihr Köpfchen immer wieder ins Wasser und schüttelte es anschließend. Als sie wieder raus nahm , habe ich es dann gesehen. Die Federn waren nass und pappten aneinander und ich erkannte deutlich ihr Brustbein ( nennt man das so ?? ) Es streckte sich aus ihrem zarten Körper wie ein Speer und wirkte wie aufgerissen. Da habe ich es wohl schon gewusst, aber ich wollte es nicht wahrhaben. Als mein Mann kam, bestätigte er mir meine Gedanken, die ich immer noch nicht wahr haben wollte. Friedel wird sterben, hat er gesagt. Sie wird nicht mehr fliegen können. Schau , sie hat kaum Kraft um Nahrung aufzunehmen, auch wenn sie frisst, es ist zu wenig was sie zu sich nimmt um zu Kräften zu kommen. Was soll ich sagen? Ich bin eins der unvernünftigen Weiber, die so was dann nicht hören wollen ! Ich hatte schon vorher unter unserem Kinderspielhaus , das auf Stelzen steht , einen Zaun befestigt. Ein Türchen gebaut, eine Ruheecke für Friedel, eine Futterecke für Friedel, einen geschlossenen Platz für Friedel damit sie sich zurück ziehen kann. Ich überlegte , wie man für Kameraden für Friedel das Häuschen umfunktionieren kann. Dann im Internet , las ich das auch Marder kranke Vögel fressen und ich verfluchte mich wegen meiner Gedankenlosigkeit. In der Dämmerung machten mein Mann und ich noch mal einen Zaun ums Häuschen. Ich machte Katzenhalsbände mit Glöckchen an den Zaun, damit ich was hören würde. Morgens um halb vier bin ich das letzte Mal schauen gegangen nach ihr. Sie lag aufgeplustert im Heu. Um sechs Uhr fand ich sie auf dem Rücken liegend, die Äuglein geschlossen, die Füße in der Luft. Friedel war gestorben. Friedel und ich haben es nicht geschafft . Ich habe es nicht geschafft. Nein , das ist nicht richtig. Uns beiden war was gelungen. Wir haben uns vertraut gemacht. Und im Gegensatz zu Samstag vor einer Woche....ich werde Friedel nicht vergessen . So wie der kleine Prinz von Exupery seine Rose niemals vergessen hat. |
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In Erinnerung an Niki. ( Tagebuchauszug ) Niki ist am 19.07.1984 verstorben
Als ich 7 Jahre alt war , holten meine Eltern einen Mischling von einem Bauernhof in Langel. Er war zwei Jahre alt und da er sich nicht als Wachhund eignete, erzählte der Bauer meinen Eltern in einer Kneipe, das er ihn erschlagen würde da er für ihn nutzlos sei. Niki , war ein schwarzes tollpatschiges „ Etwas „ eine Mischung zwischen Terrier und Schnauzer mit lustigen Flappohren, einer großen kugelrunden Hundenase und herrlichen tiefbraunen Augen. Er war ein liebenswerter, gutmütiger Hund und seine Tollpatschigkeit verlor er bis zu seinem Tod 11 Jahre später nicht. Er wurde mir ein treuer Freund. Damit meine ich nicht nur , das innige Verhältnis das man zu einem Tier fassen kann, nein er wurde mir ein Freund in Kummer und Freude. Er teilte mit mir so vieles, das in meiner kindlichen Fantasie , er mir ein verzauberter Mensch zu sein schien. Wir hatten eigene Spiele. Wir spielten Nachlaufen. Das sah so aus , ich stürmte ihm hinterher und klapste ihn , wenn es mir gelang ab und lief davon bis er mich mit seiner feuchten Nase berührte und dann das Spiel umgekehrt . Ich war oft traurig, aber er schien dies immer zu spüren und war immer da. Als weitere Tiere kamen , zeigte er eine erstaunliche Eigenschaft. Er hatte Muttergefühle. Als die schwierige Zeit mit Hase Moritz begann , half er mir das Vertrauen des Hasen zu gewinnen und saß über Stunden still neben mir auf dem Boden , um dem misshandelten ein Gefühl von Vertrauen zu geben und Wärme. Und gemeinsam haben wir es geschafft. Als wir Kater Muck fanden , war es ein grossteil sein Verdienst das er seine Aggressivität verlor, denn mit unerschöpflicher Geduld näherte er sich dem Kater immer und immer wieder, steckte viele Kratzer ein, aber dann irgendwann konnte ich auch Muck anfassen. Niki war ein toller Hund. Einen Sommer, meine Eltern waren in Urlaub, ich sollte an diesem Tag 18 Jahre werden, steckte in meiner Ausbildung, wachte ich auf und vermisste sofort Niki. Wo war er ? Ich fand eine Blutlache im Schlafzimmer. Ich folgte den Spuren . Ich fand eine weitere im Treppenhaus, auf den Stufen , in der Küche....und dann fand ich ihn. Er lag in seinem eigenen Blut, das aus allen seinen Körperöffnungen strömte. Augen , Nase , Ohren , Po....Er lebte noch , aber er war sehr schwach und als er mich sah versuchte er seinen Kopf zu heben. Ich war wie erstarrt. Es war morgens 6 Uhr. Ich telefonierte und ob man mir es jetzt glaubt oder nicht 1984 ging der Notdienst in Köln nur bis 6 Uhr und der erste Arzt öffnete erst wieder ab 8 Uhr. Man möge mir verzeihen . Ich war allein , verwirrt , ängstlich . Ich telefonierte das Branchenbuch rauf und runter bis sich ein Arzt um 7 Uhr meldete. Verrückterweise auch noch einer in meiner Nähe. „ Kommen sie vorbei meinte er.„ Ich wickelte Niki aus der Decke aus und lief weinend mit ihm auf den Armen die 15 Minuten zu Dr. Paas. Niki ist um kurz vor 12 Uhr gestorben. Der Arzt erklärte mir das er Katzenseuche habe. Diese Krankheit verursacht eine Auflösung aller Blutgefäße im Körper und hat nichts mit der Katzenseuche bei Katzen zu tun. Vielleicht nannte er mir auch nur diesen Namen , da ich mit was Lateinischem nichts hätte anfangen können. Ich weiß es nicht. Aber Fakt war, das nachdem der Arzt mir versichert habe , das der „ Hund „ keine Schmerzen habe, sondern einfach einschlafen würde, ich ihm den letzten Freundschaftsdienst nicht geben konnte damals. Ich fühlte mich so allein , und fragte mich ständig was ich ohne ihn machen sollte. Ich dachte damals kein bisschen an ihn. Aber ich denke noch heute oft an ihn. Ich habe ihn niemals vergessen und ich werde es auch niemals tun.
Gezeichnet von Melanie Tilkov.
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Unsere Urmel. gestorben 1991 Leider noch kein Bild im Album. Als Dreibein und ich uns kennen lernten, war er mit seinen 22 Jahren sehr überrascht, das ich damals noch „ schüchterne, unbeholfene „ 16-jährige nur bei einem Thema meine Stimme erhob, nämlich bei jeder Art von Tierthema. Vielleicht lag es daran , das ich dachte ich müsste jedes Tier beschützen, ein Fürsprecher für sie sein, da sie selber noch hilfloser und verletzbarer waren, als ich. Damals hatte ich noch meinen Hund Niki, meinen Kater Muck, zwei Hamster „ Felix und Oskar „ , meine zwei Nymphen Tristan und Isolde und eine Menge Goldfische. ( Im Mini-Gurkenglas vor der Tür gefunden, einfach abgeschoben ----ich habe damals geheult wie blöd , über soviel Kaltherzigkeit) An meinem 18. Geburtstag starb mein Niki, der letzte Halt zur meiner Familie und am 01. September 1984 zog ich bei Dreibein mit einem Koffer ein. Meine Tiere durfte ich nicht mitnehmen. Sie fehlten mir so sehr. Dreibein machte mir Sebastian ( Hamster ) zum Geschenk in einem selbstgebauten Käfig , um mir meine trüben Gedanken zu nehmen . Er hatte einen tollen Käfig gebaut aus einer alten Kommode. Sebastian hatte damals 5 DM gekostet und war der kleinste und magerste Hamster , den ich jeh gesehen hatte. Dreibein gestand verschämt, das ich wohl auf ihn abfärben würde, denn der Kleine Kerl wurde von seinen Kameraden unbarmherzig gebissen und gejagt im Käfig des Zoohändlers. Sebastian fehlte sogar ein Ohr. Ich liebte Sebastian , aber mir fehlte Niki, mir fehlte Muck , das Gewusel um die Beine herum , die Freude das mich jemand an der Tür erwartet, ....ihr wisst schon. Endlich konnte ich Dreibein überzeugen und wir machten uns kundig in Delbrück ( Tierheim) nach einer Katze. In der Nacht bevor wir ins Heim fahren wollten , hörte ich über Stunden ein Geräusch. Es war so leise , das ich lange dachte ich würde es nur träumen . Es kam von der Strasse ( wir wohnten damals im Erdgeschoss ) Im Morgenmantel , ich erinnere mich das es bitterkalt war..., ging ich auf die Strasse und versuchte die Quelle des Geräusches zu finden . Wie es dann so ist , nichts war mehr zu hören. Ich kroch über den Bürgersteig und nach einer Weile sah ich es. Zwei unglaublich schöne Augen , riesig in dem winzigen Gesicht , starrten mich unter einem Auto her an . Ich rief sie nur einmal und sie kam sofort zu mir. Vielmehr sie robbte auf allen Vieren zu mir , denn sie war sehr schwach , in einem entsetzlichen Zustand. Ihr Bauch wirkte , als wenn ein Brett eingezogen worden wäre. Steif hart, und dieses Brett schien 1 bis 1,5 cm dick. Sie war entsetzlich mager , ihr schwarzes Fell stumpf und ruppig. Aber schnurren konnte sie ....wie ne Nähmaschine. Ich machte ihr ein Plätzchen in der warmen Küche zurecht, nachdem ich ihr Wasser und ein wenig Schinken gegeben hatte ( wir hatten damals Kohleofen mit einer Bank , worauf ich sie gelegt habe. Man darf nicht vergessen , es war ende November und es war kalt. ) und bewegte mich ins Schlafzimmer mit guten Argumenten bewaffnet zu Dreibein ins Schlafzimmer...... „ Nein“ und überhaupt wenn sie krank ist..., hörte ich von Dreibein ....und er stapfte missmutig hinter mir her zur Küche. Als wir die Türe öffneten hob das „ Zerrupfte Etwas „den Kopf, blickte von Dreibein zu mir und wieder zurück und sie versuchte von der Bank zu springen. Unendlich langsam und offensichtlich das sie viel zu schlapp dazu war. In mein Dreibein kam Bewegung. “ Nicht „ rief er und wollte zu ihr ...doch sie nahm ihm den Weg ab, denn schneller als gedacht umschnurrte sie seine Beine und reckte den Kopf ganz hoch, um ihm ins Gesicht zu sehen. Er kniete sich hin streichelte sie schweigend , und ihre Schurrhaare bewegten sich , das sie ganz weit vorne standen, als er sagte: „ ....Nun.....ich denke „ Urmel „ ja das Urmel, wo niemand weiß was es ist, das ist der richtige Name für dich. ( Mal nebenbei, war das Märchen Urmel aus dem Eis, sein Lieblingsmärchen in seiner Kindheit. :-) : Am nächsten Tag erfuhren wir, das Urmel Junge hatte, die aber niemals in den Genuss der Milch kamen. Scheinbar hatte man die Kleinen ....nun.....und Urmel dabei direkt mit entsorgt. Wie wir später erfuhren war Urmel schwer krank und all dies von der Zeit her, als sie auf der Strasse gelebt hat. ( Das ist eine andere Geschichte und wird sicherlich noch geschrieben ) Urmel wurde ein Prachtkatze. Sie war die schönste Katze die wir jemals hatten . Eine Mischung aus Perser und EKH. Ihr Kopf war riesig und ihre Augen , ihre unwiderstehlichen grünen Augen waren einfach nur , als wenn man das Universum erblickte. Sie wurde eine kräftige Katze, das ich später nur Bärchen rief und Dreibein nur „ Murmel „ Urmel war unser erster gemeinsamer vierbeinige Freund in unserer Gemeinschaft und Urmel hat uns sehr glücklich gemacht. Sie liebte frischen Spargel, dafür ging sie über Tische und Bänke . Sie verteidigte mich vor ihrem eigenen Spiegelbild und Dreibein wurde abends immer an der Tür begrüßt. Wenn ich traurig war, stimmte sie einen Klagegesang an und wenn ich fröhlich war, brachte sie mir ihren Softball. Urmel.....ja sie fehlt mir ..... Auch wenn sie immer bei mir ist. Urmel bekam als Gefährten Olli und kurz vor ihrem Tod lernte sie noch Tömmchen kennen. Ich glaube Urmel war bei uns eine glückliche Katze , so wie wir mit ihr glücklich waren .
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Du kannst
Tränen vergießen, weil sie gegangen ist. Verfasser unbekannt.
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Fritzgen!
30.04.2005
02.05.2005 Heute morgen um sechs Uhr haben wir Fritzgen unten am Zaun, nahe der Hasenvilla begraben.
Dort, wo Thomas
am Samstag das fette Gras ausgestochen hat, für das
Zwergen -Außengehege.
Letzte Nacht
habe ich viel nach gedacht.
Auch darüber,
wie verrückt wir Menschen manchmal sein können.
Wie sehr man
sich an Hoffnungen klammert.
Man freut sich
zuerst über jedes Salatblatt, was gefressen wurde, dann über
die angeknabberten Ränder eines Blattes, nachher einfach nur
darüber, das man ein Grashalm in den Mund verschwinden
sieht.
Ich habe auch
über unsere Tierärztin nachgedacht.
Beim ersten
Besuch lehnte sie es ab die riesige "Platte" aufzuschneiden
wegen der Entzündungsgefahr.
Und ich
versuchte mir das Gespräch krampfhaft in Erinnerung zu
rufen.
Ich erinnere
mich, das auch sie sagte das Fritzgen viel kleiner wäre wie
Bolle.
Ich versuche
die Erinnerung zu erzwingen.......doch sie gleitet mir
davon.
Aber ich weiß
genau, das sie sagte das diese Platte schon bei einem Hund "
keine einfache Sache " wäre.
Natürlich
dachte ich auch an Fritzgen.
An die knappen
zwei Stunden die er gestern mit mir in der Sonne auf der
hohen Wiese lag. (Bilder folgen )
An Cara die ihn
mit der Nase schubste.
An ihn, wie er
den Löwenzahn anstaunte, der sich im Wind bewegte.
DA wünschte ich
mir nur noch, das er heute noch mal die Sonne sehen kann.
Und da wünschte
ich mir das er dann friedlich gehen kann.
Gegen 17 Uhr
brachte ich ihn in seinen Stall und ich schrieb ein paar
Mails. Wir haben eine verkürzte Hunderunde gemacht , weil
ich so unruhig war.
Immer wieder
bin ich ins Gästezimmer und er lag da, hektisch atmend.
Die Wunden
sahen aber gut aus. Zumindest die vier Löcher die ich sehen
konnte. Als ich den Kleinen drehen wollte um die andere
Seite zu schauen und den Bauch ( Gestern sind zwei weitere
Löcher aufgebrochen )
da konnte er
seinen Kopf nicht mehr heben.
Ich gab ihm
noch was Wasser und er schien ruhiger zu werden.
Bis halb 11
waren wir auf dem Balkon. Immer wieder war ich in dem Zimmer
und er schlief.
Augen zu und
der Atem ging ruhiger.
Ich war keine 5
Minuten weg, vielleicht waren es 20 Minuten vor 12 Uhr, da
hörten wir ihn schreien.
Er schrie und
schrie und wir waren absolut hilflos. Im Zimmer dann wollte
ich ihn aus dem Käfig nehmen , aber er hatte Schmerzen. Er
schrie immer weiter
und dann habe
ich gesungen.
Und dann hörte
das Schreien auf und er schaute mich an.
Sein Atem wurde
wieder ruhiger.
Ich bin bei
ihm geblieben im Zimmer bis er eingeschlafen ist.
Durch die
Pflege in den letzen Tagen habe ich so was wie eine Uhr
entwickelt, das ich alle ein bis zwei Stunden wach werde.
Gegen kurz vor
2 Uhr bin ich runter ins Gästezimmer.
Da lag er da
und war tot.
Er sah aus, wie
Onkel Karl wenn er friedlich auf dem Dach der Hütte in
Seitenlage schläft.
Fritzgens
Ohren waren oben, das Augen geschlossen
Was ich nicht
verstehen kann; er hatte Heu im Maul.
Er hat
noch versucht zu fressen.
Zur Zeit kann
ich nicht wirklich erkennen, was dieses junge und kurze
Hasenleben bei uns auf dem Bersch für einen Sinn hatte.
Die zwei
Stunden auf dem Balkon oder die Zeit auf der Wiese??
Die Zeit , die
er auf meiner Brust verbracht hat?
ICH WEIß , was
ihr jetzt sagen wollt. Alles hat einen Sinn!
Aber im
Augenblick kann ich ihn nicht erkennen.
Zumindest nicht
für Fritzgen.
Für mich schon
eher.
Ich danke euch
sehr.
Vor allem
Katja.
Genau sieben
Wochen war Fritzgen bei mir hier auf dem Bersch.
(Oder ich bei
ihm.)
Als wir ihn
heute morgen begraben haben, da habe ich begriffen,
das er IMMER
bei uns sein wird.
Hier auf dem
Bersch und auch bei mir.
Ich bin so
müde, das ich noch nicht einmal die Kraft habe,
wütend zu sein.
Ich werde
gleich mit den Hunden gehen, die ich sehr vernachlässigt
habe in der letzten Zeit.
Und dann habe
ich überlegt, das Bolle heute auch die Meerschweinchen
kennen lernen soll.
Das mit den
Senior-Hasen gestern hat gut geklappt.
Warum sollte es
mit den Meerschweinchen anders sein?
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| Gismo. 12.06.2005 Heute morgen ist mein Gismo gestorben. Er lebte jetzt genau ein Jahr bei uns. Und ich glaube, das er glücklich war in seinem großen Stall und mit den anderen zusammen und vor allem mit seinem Außengehege. Und auch, wenn mein Kopf mir sagt das er es gut hatte bei uns, ist der Schmerz nicht " weniger ", als bei Fritzgen, der niemals Hase sein durfte. Gismo hatte ebenfalls ein Abszess. Ein Abszess, durch eine Bisswunde die ihm Onkel Karl in Eifersucht um Hase Bolle zugefügt hatte. Anders als bei Fritzgen, war dieser Abszess aber sehr weich und ging erst gestern auf. Und das , obwohl er so groß war , wie ein halber Tennisball. Er war sehr müde, nachdem ich ihm den Eiter raus geholt hatte. Und dennoch, er fraß ein wenig und machte es sich kuschelig unter der Rotlichtlampe. Gestern Nachmittag dann , erkannte ich jedoch das er lethargisch auf einer Stelle saß. Nicht reagierte auf die Erdbeere die ich ihm reichte. Dann am Abend sah ich es. Sein Hinterbein war dick. Heute morgen habe ich ihn dann gefunden. Er liegt jetzt neben Fritzgen. _________________________________________________________-- Nach den letzten Wochen mit den zwei kranken Hasen und die Pflege und Sorge um sie, ist mir bewusst geworden, was für zarte und empfindsame Wesen sie sind. Obwohl ich Kinder sehr liebe, sage ich eindeutig das KLEINTIERE nicht in Kinderhände gehören. !!!!!!!!!!!!!!! Kleintiere , wie Hasen / Kaninchen und Meerschweinchen , sind Gruppentiere und sie brauchen zum Leben mindestens einen Freund von der gleichen Art. Kaninchen sind sehr anfällig für blaue Flecken und somit Abszesse. Sie brauchen viel Auslauf und auch Möglichkeiten zum buddeln und graben. Zur Zeit bin ich ratlos, wie ich das alles vermitteln kann an Menschen, die im aufrichtigen Interesse an die Tiere und ihre Lebensart Fragen haben. Denn eines sind Kaninchen auch noch, ---- sehr vertrauensvoll --- wenn man einen Weg zu ihnen gefunden hat. In Erinnerung an Fritzgen und
Gismo. Fritzgen der ein kleiner, schwacher Hase war und Gismo
eine unabhängige
" Kampfdrossel " Diese beiden und auch ich ; wir haben verloren.
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Stille
Gewiss werde ich traurig sein, wenn Du gehst. Es wird still sein. Ich werde Dich am Horizont kleiner werden sehen, bis Dich die untergehende Sonne wegleuchtet und ohne die Nacht zu verbrauchen wieder aufgeht. Die Stille wird sich mit Leben füllen, das wieder einmal anders ist und ich werde dann dankbar sein, dass es Dich gab. (Verfasser unbekannt)
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In Erinnerung an Bonsai.
Bonsai ist der Hund von Tanja. ( Seine Geschichte
ist zu lesen unter:
http://www.acusihund.de
) Es ist traurig , das Bonsai tot ist. Aber nicht nur Tanja hat ein Wunder an diesem kleinen Hundemann bewirkt, sondern dieser kleine grinsende Kerl hat an allen , an Mofo Leuten und denen Menschen drum herum ein Wunder getan. ( Sogar an Thomas , der die Bonsai - Geschichten immer im Ausdruck zu lesen bekam. ) Und auch wenn es sich kitschig anhören mag; Alles schreibt und sagt , das er jetzt ein kleiner Stern sei. Ich fand vom ersten Tag an , als Tanja ihn aus dem Tierheim Berlin geholt hat zu sich und zu uns allen ..... das er ein Stern war und zwar schon hier auf Erden bei uns.
Wenn es Engel auf Erden gibt und auch in Tiergestalt. Dann war er ein Engel und wird es sicherlich jetzt auch sein.
Und ich lüge und übertreibe wirklich nicht , wenn ich sage , das
ich und auch Thomas an Bonsai immer denken werden. So als wenn
er mit uns gelebt hätte.
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Wenn es soweit ist
Bin ich dereinst gebrechlich und
schwach Verfasser unbekannt.
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Ein Gedicht
Leben
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Odo. 09.12.2006 Mein kleiner Meerschweinchenmann Odo ist heute gestorben. Gestorben ist nicht richtig. Er wurde getötet. Von wem oder was , das wissen wir nicht. Ich habe ihn im Außengehege auf der Rampe gefunden. Sein halber Kopf war weg gefressen. Sein kleiner Körper noch ganz warm. Überall Blut. Gestern war hier ein schlimmer Sturm. Weder Hunde noch die Katzen waren draußen. Ich selber war nur 10 Minuten im Stall. Habe die Zwerge gefüttert und nachlässig meine sonstige Kontrolle versäumt. Wir haben vorhin den ganzen Stall und das Außengehege durchsucht. Wir haben nichts gefunden. Zäune, Bodenzäune , Hütte , Haus alles in Ordnung. Und dennoch war ein Tier da. Und Odo ist jetzt tot. Mein lieber, kleiner Meerschweinchenmann. Der Vermittler zwischen den Tieren die im Stall leben. Es tut mir leid, das ich schon wieder einmal " gefehlt " habe. Nur dreieinhalb Jahre bist du geworden. Wie ich mir verzeihen kann, weiß ich im Augenblick noch nicht. Wahrscheinlich ähnlich wie bei Gissi, Fritzgen und Jacky, -- Niemals.
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Gott schaute in
seinen Garten und sah einen freien Platz. |
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09.01.2007 Bolle. Mein kleiner, wunderschöner, sehr scheuer Hasenmann. Ich habe
ihn heute morgen tot im Stall gefunden. In Erinnerung an dich. Ich hoffe du kannst mir verzeihen.
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Mein Brief an Freunde, in dem Versuch sachlich zu sein, obwohl ich heute sehr traurig bin. ( 20.12.2005) 18.12.2005 Meine kleine Meersau Jacky habe ich vorhin tot auf der Rampe im Außengehege gefunden. Ich verstehe es nicht, denn Jacky ging niemals in den untersten Stall, wo auch der Ausgang zum Freigehege ist. Jacky mochte den Stall nicht und auch nicht die Rampe, die ja auch die Hasen benutzen. Das ist ja auch der Grund, warum ich noch ein extra Außengehege habe, wo die Meerschweinchen von mir immer reingesetzt wurden. Ich konnte keine Verletzungen, Krankheiten oder sonst was erkennen. Ich kann es mir nicht erklären, was sie dort gesucht hat! Ich weiß, das ihr die Rampe unheimlich war und sie sich dort ungern und unsicher drauf bewegt hat. Was hat sie dort zu suchen gehabt. Ob sie erfroren ist , weil sie sich nicht mehr zurück getraut hat? Warum bin ich heute erst so spät ins Außengehege? Hätte ich ihr vielleicht um 9 Uhr noch helfen können. ?? Auf Wiedersehen, kleine, zornige Jacky.
Jacky.
Gleich
werde ich Jacky begraben. Gestern ging nicht , da der Boden
noch zu hart war. ( Heute Nacht hat Tauwetter eingesetzt)
Wir
vermuten , das Jacky erfroren ist. Sie kam von der Rampe
wahrscheinlich nicht mehr runter. und in der Nacht von
Samstag auf Sonntag hatten wir - 4 Grad.
Sie
sieht aus, als ob sie schläft. Nicht die übliche Grimasse
bei Kleintieren mit hochgezogenen Lefzen das man die Zähne
sieht und einen Todeskampf vermutet.
Die
Frage bleibt jedoch bestehen, was dieses Tier im untersten
Stall gemacht hat.
Ich
verstehe es nicht. Und ich
habe viel geweint über diesen absolut sinnlosen Tod. Und
wieder was über Kleintiere gelernt. Zum einen hat Gismo
gefehlt. Im letzten Winter waren Hase Gismo und Jacky immer
zusammen. Der eine hat den anderen gewärmt und auch
aufgemuntert.
Das
andere ist, das es wirklich Züchtungen gibt die SCHEIßE
sind. Verzeihung. Jacky war bildhübsch anzusehen, aber
leider nicht natürlich also in der Natur frei beweglich.
Schon
wieder habe ich was übersehen. Nämlich das Gismo / Jacky
fehlen könnte.
Samstag
noch , hat sie zufrieden an einer Paprika gemümmelt ,
während ich sie gekämmt habe.
Ich
kann eigentlich glücklich sein , das sie nicht so einen
Leidensweg hatte wie Fritzgen oder Gismo.
Aber es
tut trotzdem verdammt weh.
Auch
weil die Frage besteht , ob ich den Tieren wirklich was
Gutes tue.
Schmerzhaft ist es auch , das Odo und Lilly scheinbar
aufblühen im Stall.
Sie
haben gemeinsam einen kompletten Ast von den Brombeeren
zerlegt und sich damit in der Ecke aus Stroh und Heu ein
stabiles Nest gebaut. So nach dem Motto " Hurra ""
endlich haben wir Spaß ohne die mürrische Jacky.
Ich weiß
, das dies zu menschlich gedacht ist.
Und
trotzdem ist das ein verändertes Verhalten, der
Meerschweinchen.
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Der Engel des Trauerns |
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Anton.
Ein kleiner Hasenmann, der ganze 7 Tage bei uns gelebt hat. Am 02.07.07 haben wir gegen die Kaninchenpest verloren. Myxomatose. Wir haben ihn einschläfern lassen. Er hatte keine Chance.
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Zum 06.07.2007/Dein Geburtstag
Mein lieber Vater,
ich glaube ich habe dich noch niemals so genannt. Weder in Worten, noch in meinen Gedanken. Für mich warst du, wenn überhaupt, immer nur der Ernst Bauerband. Am 28.April 1969 bist du gestorben. Da war ich noch keine drei Jahre alt. Das weiß ich aber auch erst, seitdem ich vor ein paar Wochen die Unterlagen die man mir 1995 per Post gesendet hatte, erstmals gelesen habe. Der April in diesem Jahr war seltsam. Ich hatte ungewöhnlich, schwere Träume, aus denen ich aufschreckte und dann über Stunden wach lag. Diese Träume sind sehr ungewöhnlich für mich gewesen. Am 26.April in den frühen Morgenstunden, hörte ich eine Stimme die mir direkt in meinen Kopf zu sprechen schien. „Ich sehe tote Menschen“ Mein Herz schlug bis zum Hals und die Stimme hallte noch lange in meinen Ohren nach. Am gleichen Tag kam meine Freundin Jana angereist. Meine Gedanken waren schwer, denn sie hatte ihren toten Kater Bommel dabei.Die Träume setzten erst in der Nacht zum 28.04 wieder ein. Ich konnte dich nicht sehen, aber ich wusste genau das es um dich ging. Woher, das kann ich nicht sagen. Dann habe ich mich an die Unterlagen erinnert. Das Stammbuch von dir und Mutter, dein Testament, deine Abstammungsurkunde und noch so andere Dokumente. Und da habe ich gelesen. Und da habe ich verstanden. Und da wusste ich, das ich an dir gefehlt habe. Ich glaube, wärst du in diesem April nicht so hartnäckig gewesen, dich immer wieder bei mir zu melden, der Satz „Mein lieber Vater“ wäre mir niemals über die Lippen gekommen.
Warum ich dir schreibe. Morgen, also am Freitag hast du Geburtstag. Du bist ein Krebs, genau wie ich. :-) Du wärst 76 Jahre alt geworden, hättest du am 28.April 1969 nicht den Freitod gewählt. Wie man mir sagte, weil du die Familie erpressen wolltest, wie ich jetzt weiß, weil du unheilbar Krebskrank warst. Du bist 38 Jahre alt geworden. Viele Dinge sind wohl anders gewesen, als das Wenige was man mir berichtet hat über dich. Wie es auch sei, ich habe gefehlt an dir. Ich habe weder als Kind was hinterfragt noch in den Jahren später. Ich bin jetzt 40 Jahre alt und habe so lange Zeit gebraucht, offensichtlich mit ein wenig Mithilfe von dir, um mich dir zu stellen. Ich habe dich mein ganzes Leben lang ignoriert. Ich, deren größte Angst es ist, einmal vergessen zu werden. Einsam zu sein, in niemanden weiterzuleben, ich habe alles dafür getan, das du vergessen wirst. Ich hatte die wenigen Infos über dich, die man mir gab, niemals hinterfragt. Egal, ob ich noch ein Kind war; ich hätte das tun müssen. Und wenn nicht da, dann vielleicht als Erwachsener, aber spätestens 1991, als ich mich von meiner Familie getrennt habe. Dies geschah ja nicht ohne Grund! Warum kam ich nicht darauf, auch die Dinge die dich betrafen zu hinterfragen? 1995 erhielt ich dieses Einschreiben von der Familie und dies ohne Kommentar. Ich erinnere mich, das ich den Umschlag öffnete, deinen Namen las und alles in Panik wieder zurück stopfte. Und ich erinnere mich, das ich den ganzen Tag geweint habe. Und dann habe ich diesen Umschlag weit hinten in den Schrank gepackt und bis zum April 2007 nicht mehr geöffnet. Ich habe weitere 12 Jahre verstreichen lassen. Ich kann dir nicht sagen, wie unendlich leid mir mein Verhalten tut. Und wenn ich mir was wünschen könnte, dann wäre es das, es dir selber sagen zu können. Das kann ich aber nicht. Und ich habe überlegt. Ich schreibe diesen Brief an dich. Er ist mit der Hand vorgeschrieben und er wird in eine Flasche kommen und wir werden an den Rhein fahren und dort schicke ich die Flasche auf den Weg. Zugleich setze ich den Brief an dich auf die Homepage der Bersch, damit du nicht vergessen wirst. Wir haben Feuerwerk besorgt. (War gar nicht so einfach) Und morgen, morgen werden wir auf meine Lieblingsstelle auf den Bersch gehen, das Feuerwerk abschießen in der Hoffnung dir ganz Nahe im Himmel zu kommen. Als kleiner Gruß an dich. Es wird immer in meinem Kopf sein, das es eigentlich zu spät ist. Und dennoch...... Dennoch möchte ich dich um Verzeihung bitten. Ich weiß nichts über dich. Das einzig Konstante was ich weiß; ist, das ich hier bin und dies Dank dir. Du bist mein Vater. Ernst Bauerband. In einem Kinderheim groß geworden, als Kind einer außerehelichen Beziehung im Jahre 1931, dein Erzeuger in Wipperfürth lebend Du hast Schweres durchgemacht, wegen meiner Mutter, deine Krankheit und sicherlich auch wegen mir. Ich kann dir nicht sagen, das ich dich lieb habe. Ich kannte dich nie. Aber ich kann dir sagen, und das aus heutiger Sicht, das ich dich gerne lieben würde. Ich hätte dich gerne kennen gelernt. Heute hast du Geburtstag. Lieber Vater, ich denke an dich! Deine Tochter Elke
06.07.2008 Heute scheint die Sonne und es ist
wieder dein Geburtstag. Ich weiß sogar das eine Kerze für dich brennt. :-) Ich habe überlegt was ich dir heute schenken könnte. Mir ist nur das hier eingefallen:
Das sind Rosen aus meinem Garten, die ich heute morgen in der Frühe für dich aufgenommen habe. Ich denke an dich Deine Elke |
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Unser Tom.
Am 03.01.2008 haben wir unseren Tom einschläfern
lassen müssen. Er hatte einen Tumor in der
Bauchhöhle der so angewachsen war, das er den Magen und die
Lunge abgedrückt hat. Am Sylvestermorgen kam er mit
rasselndem und pfeifenden Atem ins Schlafzimmer. Das letzte Mal
gefressen hatte er am Vortag gegen Nachmittag. Am 02.01
sind wir zum TA, wo Tom geröntgt wurde und auch ein
Ultraschall wurde gemacht. Ein riesiger Tumor war sichtbar. Tom
wog nur noch 3,3 kg, ohne diesen Tumor wohl noch
weniger. Dies war zugleich schlimm und doch auch ein wunderschönes Erlebnis. Katzen sind so wundervolle Wesen. Thomas und ich hatten den Eindruck, das auch er Abschied von uns nahm und das er genau wusste worum es ging. Wir denken sogar, das er es eher ahnte, als seine dummen Menschen. Dieser Kater hat uns fast 19 Jahre in unserem Leben begleitet, durch alle Höhen und Tiefen.
Ich danke ALLEN für
eure Worte, für eure Gedanken an uns. ....
Es bedeutet uns viel -- SEHR VIEL , das man an Tom denkt.
Die meisten von euch
kennen den alten Knöttelssack , der mit seinem
Chef-Gehabe , seinem Selbstbewusstsein uns, wie auch
Besucher-Freunde terrorisiert hat ... *lach*
Er war was
Besonderes.... ein Charakterkopf. Eine kleine
Quatschblase.....,ein Despot mit seinen Gewohnheiten, denen
wir uns gutmütig angepasst haben *lach*
Das hat uns die
letzten beide Nächte nicht schlafen lassen; denn es
war so Stille in der Wohnung...
Thomas sagte:
" Der Bersch ist
nicht mehr der selbe Bersch, wie vor zwei Tagen. "
Und er hat Recht.
Und dennoch wurde
uns was geschenkt, als ich ihn damals auf der Strasse
fand. Schon alleine diese Einheit zwischen Thomas und Kater
Tom, ist was ganz Besonderes gewesen.
Knapp 10 Tage Urlaub
wo er nur um uns herum war.
Er hat immer in
unserer Nähe verbracht.
Wir haben nach TA
-Besuch am 02.01. einen Tag jeder für sich die
Gelegenheit gehabt ... Thomas am Mittwoch / ich
gestern
ihm Auf Wiedersehen
zu sagen.
Wer kann das schon.
??
Er fehlt.
Ich könnte 501241135
Tiere hier mit uns leben haben ; dieser alte Sack
fehlt einfach.
Tom hatte ein schönes,
langes Leben.
Wir hatten ein
schönes Leben mit ihm.
Das ist ein Geschenk.
Jetzt hat er seinen Frieden. Auf Wiedersehen kleiner Mann!
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Für unser Tömmchen...
Die Straße komme dir entgegen,
Altirischer Segenswunsch Für Tom. -- (geschenkt von Jutta) Danke. |
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15.01.2008
Onkel Karl, unser Hasenmann. Nach 11 Jahren Hasenleben ist gestern unser Onkel Karl gestorben.
Hier mit seinem Kumpel Gismo in ihrer Buddelkiste ...
Jetzt ist Onkel Karl bei Tom. Unsere zwei alten Senioren ! Als wir gestern von Köln kamen, lag Karlchen in Seitenlage völlig entspannt in seiner Buddelkiste. Sein kleiner Körper war kalt, die Augen geschlossen. Als ich ihn gerufen habe, ging ein Öhrchen hoch und seine Äuglein auf. Aber er war müde und stand nicht auf. Aber immer wenn ich mit ihm geredet habe spielten seine Öhrchen ....Schon seit knapp einer Woche ahnten wir es schon, das Onkel Karl sich auf den Weg macht. Immer wieder ist er eingeschlafen. Selbst seine Lieblingsspeise , süße Äpfel , wurden zwar noch begeistert geknabbert , aber immer wieder ging sein Kopf auf den Futternapf und er schlief für Sekunden ein. Gestern Abend war es genau so. Er ist einfach eingeschlafen. Einfach so. Wir haben noch niemals so einen glücklichen , zufriedenen Hasenmann erlebt. Es waren wundervolle (knappe) vier Jahre mit ihm. Auf Wiedersehen , Onkel Karl --Danke dir --und grüße uns unseren Tom. |
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Abschied von Hänschen. Dem Opi ! (Mai 2008) In liebevoller Erinnerung. Hänschen war und ist der Kater meiner Freundin Dagmar. Aus der Ferne durften wir (vom Bersch) die BEIDEN in ihrer gemeinsamen Zeit mit begleiten.
Hier in den Bersch-Herzen hat er immer einen Platz!
Hier spricht Dagmar selber......... zu dem Wunder , das sie sich gefunden haben .....
Ich habe
vor 2,5 Jahren einen alten Kater im Alter von fast 20 Jahren aus
dem TH übernommen. _______________________________________ Unvergessen und immer in unseren
Herzen. Bis wir uns wieder sehen
......................(Jo) |
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13.04.2009 Lilli. Mein kleines Flugschweinchen Lilli ist heute Nacht gestorben. Ich habe sie neben Onkel Karl beerdigt damit sie wieder zusammen sind. Genau fünf Jahre alt ist sie geworden. Ich hoffe das sie bei uns glücklich war. Gestern war sie mit den anderen im Außengehege hat die den Frühling und die Sonne bei 22 Grad genossen. Jetzt hat sie ihren Frieden.
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Ernie ist gestern am 15.08.09 gestorben . Vor drei - vier Wochen hatte er eine Blasenentzündung und er wurde dagegen behandelt,. Knapp eine Woche lang war er fast gesund. .... Bei meinen Erfahrungen mit Kleintieren , bin ich inzwischen fest überzeugt , das sie niemals in Haushalte leben sollten . Und wenn die Unterkunft noch so paradiesisch ist. Diese Tiere sind Beutetiere und gehören in KEINEN Käfig. Ich bin traurig. Zumal Ernie , als wir ihn bekamen schon kastriert war und dies wohl schlecht , denn er hatte immer ein leichtes ( stinkendes ) Pipi-Problem. Deshalb habe ich bei seiner Blasenentzündung nicht panisch reagiert. Antibiotika hat er bekommen JA !! Und es wurde ja auch besser. Ernie war fast 3 Pfund schwer , also ein riesiges verfressenes Schweinchen ….Hart im Nehmen . Selbst TA war inzwischen an seine „ Schübe „ gewohnt. Der Darmverschluss gestern , war was Neues und vielleicht auch deshalb gestern meine Nachlässigkeit, da ich es nicht sofort erkannt habe, das es was anderes ist Er hat Schmerzmittel bekommen . Im Aussenegehege hat er sich noch ein Heunest gebaut und den Nachmittag in der Sonne verbracht. Mümmelnd und friedlich. Ich war bei ihm als er das letzte Mal ausgeatmet hat ….. ( Was aber eher Zufall war , beim 30 igsten Mal nach ihm schauen ! ) Wir werden uns sehen....irgendwann....
Mein Häsgen Finni ist am 18.01.2010 gestorben. Als wir abends von der Arbeit kamen , habe ich sie tot in ihrer Lieblingshütte gefunden. Sie lag ganz entspannt da. Morgens noch ; hat sie mir in ihrem Stall das Futter aus der Hand genommen, sich streicheln und knuddeln lassen. Sie war eindeutig nicht krank. Ich bin immer noch traurig und kann es kaum glauben. Jetzt liegt sie bei Ernie ................ ____________________________________________________________________________________________________________ 31.03.2010 Cara!
EIN STÜCK HIMMEL ……………………………. ANAM CARA , was Seelen-Freund bedeutet. Sie war unsere Anam Cara. Unsere Cara ist am Mittwoch den 31.03.2010 um genau 15 Uhr gestorben. Sie fehlt uns sehr. Worte gibt es dafür keine. Nichts ist mehr auf dem Bersch so wie es war , jetzt ohne sie. Morgens wollte sie nicht mehr aufstehen. Da sie immer um mich war, bemühte sie sich mir zu folgen aber sie musste viele Pausen machen. Als wir die Hunderunde gehen wollten, legte sie sich auf die Strasse. Ich konnte sie nicht bewegen mit zu gehen. Am Vortag war sie so lieb! Auf der Runde , so wie auch bei mir und MIT mir im Garten. Sie hat gespielt und ihr ging es so gut , das ich einem lieben Bekannten sogar sagte , das es immer so weiter gehen könnte …Das war Dienstag. Cara hatte am 24. September 2009 eine schwere Operation, bei der wir schon keine Hoffnung mehr hatten. Aber sie überraschte uns mal wieder. Ein 2,5 kg schwerer Tumor an der Milz konnte entfernt werden (zuzüglich Milz) Die TA-Praxis Dr. Bücheler hatte alles möglich gemacht ( Auch zu lesen unter „ Geschichten vom Hunde-Trio“ ) http://www.tierarztpraxis-dr-andreas-buecheler.de/ Hier der Link zur Praxis, denn wir haben diesen Menschen viel zu verdanken. Ihr Bemühen um unseren Hund und auch um uns Menschen, ihre Begleitung um uns alle , war wirklich aussergewöhnlich. Und wir sind sehr dankbar. Zurück zu Cara und uns! Wir hatten einen traumhaft schönen gemeinsamen Winter. (Zu sehen unter „Cara Fotos“ + Tiere im Team + Hunde im Team) Und zwar wir alle , die komplette Berschtruppe. Jeder Tag war ein besonderer Tag und Cara war so lustig und so unglaublich gut drauf, es gibt nicht eine Minute die wir in Sorge um sie verbracht haben, weil sie sich einfach benahm wie ein junger , neuer Hund J Ihr ging es so gut , wie schon seit Jahren nicht mehr. Und dennoch ahnte wir durch die „ Warnung „ im September, das die Zeit gezählt sein würde , die wir gemeinsam hatten. Immer wieder hatte ich einen Satz im Kopf. „Der Tod dauert ein ganzes Leben und hört erst auf, wenn er eintritt.“
Wir Menschen neigen leider dazu zu verdrängen, obwohl andererseits, wer weiß warum es gut ist? Hätten wir das letzte halbe Jahr so genutzt mit Cara?? Jede Minute als was BESONDERES , als Geschenk genommen ??
Am 16. März 2010 wirkte sie müde. Am 18. März zitterten morgens ihre Flanken und abends wollte sie Thomas entgegen laufen als er Heim kam , war aber so kurzatmig das sie sich auf der Rampe niederlegen musste. Beim TA Dr. Bücheler wurde dann innerhalb von kürzester Zeit festgestellt, das sie einen Infekt im Körper hatte, eine Entzündung…, aber auch eine Schilddrüsenunterfunktion, und das der Tumor vom September gestreut hatte…in Leber, Schilddrüse, Lunge ….. Aber nach TA Besuch und Medikamente war Cara wieder so wie immer. Lieb , lustig , fröhlich. Wir nutzen die Zeit…..jede Minute….wir ahnten schon, das die Tage mit ihr gezählt waren. Wie gesagt ….. dann kam der Mittwoch. Meine größte Angst ist es gewesen , das sie Schmerzen haben könnte und ich würde es nicht bemerken. Sie hatte keinen Schmerzen, aber dennoch hat sie mir an dem Mittwoch gesagt , das sie nicht mehr kann und nicht mehr will. Dieser Hund , der ein Engel war und ist , hat es uns so unglaublich einfach gemacht. Alle unsere Ängste hat sie hinweg gefegt …….. Mittags wollte sie kein Futter mehr. Ich rief meinen Mann an und berichtete ihm von ihrer unendlichen Schwäche. Ihrer Müdigkeit. Wir entschieden den TA anzurufen. Das war um 13: 10 Uhr. Und dann haben Cara und ich gewartet. Sie lag da vor mir auf dem Teppich. Friedlich und müde. Ich sprach mit ihr und ihr Spitz-Schwanz wedelte schwach. Thomas wie auch Dr. Bücheler kamen zeitgleich bei uns auf dem Bersch an. Cara bemühte sich beiden entgegen zu gehen , brauchte aber mehrere Ruhepausen. Freute sich aber darüber Thomas zu sehen. Dr. Bücheler untersuchte sie und stellte fest , das sie kaum Blut in den Adern hatte. Ich hatte Vormittags schon festgestellt das sie mit 37,4 Grad recht kühl war. Alles an ihr war kalt. Ihr Bäuchlein war sehr dick. Wir haben dann entschieden. Und Cara war ganz ruhig. Dr. Bücheler hatte sehr große Mühe einen Ader zu finden. Die Vornarkose bekam sie in den Po. Und dann stand sie auf und kam zu mir und legte sich auf meine Füße. Dort dann bekam sie die letzte Spritze in einer Ader die Dr. Bücheler ( selber glücklich darüber) , gefunden hatte und dann schlief sie ein. Thomas und ich waren bei ihr und sie lag in der Küche auf ihrem Platz. Sie wirkte völlig friedvoll und ruhig, ohne Angst. Es war unglaublich tröstlich für uns. Cara hat nicht mehr gekonnt. Das Blut war in ihrem Bauchraum gelaufen von wahrscheinlich geplatzten Tumoren. Sie hat nicht gelitten , was wir auch wirklich glauben , weil sie nichts in der Art zeigte. Um 15 Uhr machte sie unter unseren streichelnden Händen ihren letzten Atemzug. Auch hier gilt unser Dank Herrn Dr. Bücheler, denn er hat uns nicht sofort alleine gelassen. Er war noch eine halbe Stunde bei uns und lies sich von Cara erzählen. Wie sie gewesen ist , wie sie zu uns kam….. Und so kam es , das Cara mitten bei uns war, so als wenn sie schliefe und wir lachten über unsere Erinnerungen und weinten auch ….. Ein Stück Himmel lebte 9 Jahre und über 3 Monate bei uns , und dieses Stück Himmel war nur eine Leihgabe und ist wieder zurück gegangen. Einer lieben Freundin der ich von Caras letzten Stunden erzählte, meinte überrascht , das Cara es uns wirklich einfach gemacht habe. JA! Das hat sie. Wie immer war sie um ANDERE bedacht. Es hat sich alles gefügt. Wir haben sie beerdigt. Und auch da gab es keinen Kummer oder bittere Gefühle in uns. Sie sah so friedvoll aus. Vollkommene Ruhe strahlte sie aus. Und genau in dem Augenblick als wir ins Haus gingen kam ein Unwetter mit Wind und schwarzen Wolken und Gewitter. Und später am Abend gab es einen kleinen Regenbogen am Himmel. Unser Mädchen ist nicht mehr bei uns, und ich werde lernen müssen ohne meine Seelenfreundin zu leben. Unsere Bersch-Fee…….. Sie ist gegangen und ein Teil von uns mit ihr.
Wir danken dir für eine wahnsinnig tolle Zeit.
Wir danken allen Menschen, die an Cara denken und gedacht haben. Es gab nur wenige Menschen, die sie kannten wie wir sie gekannt haben. Die ihre Güte, ihren Sanftmut und ihre Freundlichkeit in ihrem Wesen erfasst haben. Sie war wirklich ein besonderes Wesen. Ein Geschenk hier auf der Erde. Wir werden sie niemals vergessen. Sie fehlt uns; Unendlich. Unser Engel. Bis wir uns wieder sehen............................................................
Lied: An deiner Seite von der Gruppe " Unheilig" (Weiteres zu lesen auf unserer HP unter Geschichtensammlung Ruprik: Gedichte und Geschichten. An Deiner Seite Bleib still liegen mein Herz, Ich hab gewartet und gehofft, Ich schau zurück Ich fang ein Bild von dir Du kamst zu mir Hast mir gezeigt Ich schau zurück Ich fang ein Bild von dir Ich schau zurück Ich fang ein Bild von dir. Ich schau zurück Ich lass dich gehen
Für Cara ein Geschenk von einer lieben Freundin aus Waidhofen :-) DANKE
Leben Leben
ohne Schatten ist Leben ohne Sonne;
Leben ohne
Täler ist Leben ohne Berge;
Leben ohne
Zweifel ist Leben ohne Glaube; Leben
ohne Kälte ist Leben ohne Wärme; Leben
ohne Kämpfe ist Leben ohne Frieden;
24.04.2010 Mein Abschied an Anam Cara , meine Seelenfreundin .. Du fehlst so sehr.... Dein Verlassen, zerstört meine Welt. Und ich weiß nicht wie ...... Lied ." Das Beste" von Silbermond. Cara du kennst es......
Ich habe einen Schatz gefunden,
und er trägt deinen Namen. So wunderschön und wertvoll mit keinem Geld der Welt zu bezahlen. Du schläfst neben
mir ein Du hast es wieder mal
geschafft, Refrain: Du bist das Beste was mir je
passiert ist, Dein Lachen macht süchtig,
Dein Verlassen würde Welten
zerstören, Betank mich mit Kraft, Refrain: Du bist das Beste was mir je
passiert ist, Wenn sich mein Leben
überschlägt, Wenn ich rastlos bin, Refrain: Du bist das Beste was mir je
passiert ist, Ich sag’s dir viel zu selten,
Cara ist am 31.03 ohne Angst und Schmerzen friedlich bei uns Zuhause eingeschlafen. Dr. Bücheler, und wir waren bei ihr bei ihrem letzen Gang. Die Zeit mit ihr war einfach wundervoll und wir sind dankbar dafür, dieses sanfte Wesen unser Leben über 9 Jahre begleitet hat. Ein Teil von uns hat sie mitgenommen. Meine Seelenfreundin........
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Diese Website wurde zuletzt aktualisiert 07.09.11